Repliken


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Replik Liegender Schafbock aus Dschiroft

 

Tierfiguren sind in den meisten antiken Kulturen, die auf Landwirtschaft und Viehzucht basieren, als Weihe- und Opfergaben sowie auch Fruchtbarkeitssymbole weit verbreitet. Der kauernde Schafbock aus der Dschiroft-Kultur ist besonders fein und destailliert gearbeitet, der Künstler verfügte über gute Kenntnisse in Anatomie und Verhalten des Tieres. Die eingelegten Augen des Originals sind typisch für viele frühe Kulturen (s. auch Tell Halaf). Das Loch auf der Stirn deutet auf eine Einlage in einem anderen Material hin, die aber verloren ist. Anstelle der Ohren sind Bohrungen sichtbar, wahrscheinlich waren sie aus einem anderem Material angesetzt, sie fehlen ebenso.

Die aussergewöhnlichen Funde aus dem Gräberfeld von Jiroft im Iran zeugen von einer hochentwickelten eigenständigen Kultur. Diese Artefakte, sonst im Nationalmuseum von Teheran im Iran zu sehen, werden  erstmalig in einer Ausstellung im westlichen Ausland gezeigt:

 

Iran Frühe Kulturen zwischen Wasser und Wüste  

 

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn vom 13. April bis 20. August 2017

 

Nachbildung von C. Brandis

 

Maße: 7,5 x 3,2 x 4,5 cm

Material: Marmorguss

14,00 €

  • verfügbar
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Replik Sphinx aus dem Schloßpark in Schwetzingen (Baden-Würtemberg)

 

Eine Sphinx ist ein Mischwesen aus einem menschlichem Kopf mit dem Körper eines männlichen Löwen.

In der griechischen Mythologie hat die Sphinx zusätzlich noch Flügel; sie sitzt auf einem Felsen und gibt den Menschen (Männern) ein Rätsel auf, können sie dieses nicht lösen, so werden sie von der Sphinx verschlungen.

Erst der Held Ödipus löst das Rätsel, worauhin sich die Sphinx in den Tod stürzt.

 

In der Kunst des 19. Jh. steht die Sphinx oft für das "Unerklärliche im Wesen der Frau" besonders der Klassizismus bedient sich dieser Symbolik. So verwundert auch nicht die schwetzinger Interpretation der Sphinx, die mit entblößter Brust lockt und gleichzeitig von einer ausgesprochen wachsame Spannung im wehrhaften Löwenkörper durchdrungen ist. 

 

Die Sphingen bewachen den Apollontempel (Gotte der Künste, Musik und Dichtkunst) im Schloßpark, darauf Bezug nehmend stützt sich eine der Sphingen auf Bücher.

 

Nachbildung von C. Brandis im Maßstab ca. 1 : 15

des Originals von Franz Conrad Linck (1730-1793), kurpfälzischer Hofbildhauer ab 1766

 

Maße:H x B X T =  8,4 x 4,7 x 11,3 cm
Material: Marmorguss verpackt in einer weißen Kartonschachtel

19,80 €

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Replik Steigendes Pferd

 

Das Fragment eines Grabmals mit Reiterkampf befindet sich im Alten Museum Berlin. Das fein gearbeitete Relief aus weißem Marmor mit starker rötlicher Versinterung (Kalkauswaschungen und -ablagerungen) zeigt ein kraftvolles Pferd, das über den besiegten Gegner hinwegsprengt. Vom Reiter selbst ist nur noch ein kleiner Haarschopf sichtbar.

 

Das Griechische Epigramm rühmt den Mut und die Siege des Verstorbenen aus der Gemeinde Phyla. Als Vorbild dieses Grabmals gilt das offizielle Staatsgrab (griech. Name: demosion sema) für die Gefallenen auf dem Staatsfriedhof von dem Dipylon-Tor in Athen. 

 

Fundort des Originals ist Athen/ Chalandri (Griechenland), Marmor um 400 v. Chr.

 

Replik im Maßstab ca.  1 : 5  Material: Gussmarmor, rötlich pigmentiert

Größe: 26 x 17,5 x 3 cm (H x B x T), Gewicht 1,3 Kg mit zwei Aufhänge-Aussparungen auf der Rückseite, verpackt in einer weißen Kartonschachtel.

69,80 €

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Replik hockender Pavian

 

Mit dem Königsnamen des Nar(-mer) im Serech-Zeichen ca. 3000 v. Chr.

 

Der Mantelpavian stand in der ägyptischen Mythologie für Thot, den Gott des Mondes, Schutzpatron der Schreiber, der Magie, Wissenschaft, des Kalenders und der Weisheit. So gibt es häufig kleine Skulpturen, wo sich ein Pavian und ein Schreiber mit gekreuzten Beinen gegenübersitzen. In Texten wird er häufig als Gott des Westens genannt. 

 

Dieser Mantelpavian stammt aus der Zeit des Königs Narmer. Er ist 52 cm groß und besteht aus elfenbeinfarbenem Alabaster (Kalzit) mit einer deutlichen roten Ader die mittig senkrecht duch die ganze Figur geht. Das Original befindet sich im Neuen Museum Berlin.

 

Replik im Maßstab ca. 1:7  Material: Gussmarmor,

Größe: 7,3 x 3,8 x 4,5 cm (H x B x T), verpackt in einer Kartonröhre

16,00 €

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Replik Liegende Kuh

 

 .      Die liegende Kuh aus Stein von ca. 2700/ 2800 v. Chr. stammt aus der Gegend von Uruk in Mesopotamien. Die sorgfältig gearbeitete Figur hatte anstatt Kuhflecken eingelegte Blumen aus kostbaren Steinen, die allerdings nicht erhalten sind. Die Form entspricht einer Margerite, die auch als Ornament am Ishtar-Tor und an der Prozessionsstrasse von Babylon zu sehen sind.

 

Die Funktion dieser kostbaren Tierfiguren ist nicht belegt, sie wurden zahlreich gefunden und waren wahrscheinlich Weihegaben für die Götter.

 

Die liegende Kuh weist leider einige Beschädigungen auf, ein Loch im Rücken und an der Stirn könnte einen kostbaren Stein enthalten haben, vielleicht aber auch den Stab für ein bronzenes Emblem.

 

Die liegende Kuh ist in der Vorderasiatischen Abteilung des Pergamon-Museums ausgestellt.

 

Replik im Maßstab 1:2 Material: Gussmarmor,

Größe: 6,5 x 5,5 x 13,5 cm (H x B x L), verpackt in einem weißen Karton

 

19,80 €

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Replik Wettergott vom Tell Halaf

 

Wettergott aus den Orthostaten vom Tell Halaf. Die aufrechtstehende Reliefplatte (=Orthostat) stammt aus der Grabung des Bankierssohnes Max von Oppenheim in Tell Halaf, auf dem Gebiet des heutigen Syriens. Dieser Wettergott stammt ca. aus dem 10./9. Jh. v. Chr.

 

Dieser schlecht gelaunte Wettergott hält eine Keule und ein rituelles Krummholz in seinen Händen. Mit diesen „Werkzeugen“ läßt er es Donnern und das führt zu Regen.

 

Die Zuordnung als Wettergott gelingt durch die Keilschrift auf seiner Brust, dort steht: “ Tempel des Wettergottes“. Die Funktion und Herkunft aller Orthostaten ist nicht geklärt, man vermutet, dass einige bereits aus einer älteren Kultur stammen könnten.

 

Der Wettergott ist in der Vorderasiatischen Abteilung des Pergamon-Museums ausgestellt.

 

Replik im Maßstab 1:3

Material: Gussmarmor, nicht wetterfest, an einer Wetterfesten Version arbeiten wir noch!

 

Größe: 19 x 10,5 x 2,2 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton

28,50 €

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Replik Zeusgruppe aus dem Pergamon-Fries

Auszug aus der Beschreibung: 

 

 

Das Halbrelief der Zeusgruppe ist sehr detailreich mit vielen Einzelheiten in der Kleidung, Waffen, Gesichtszügen etc. Betrachten Sie es aufmerksam, dann werden Sie viele Dinge entdecken, die hier nur kurz skizziert sind. Die Angaben links/ rechts sind vom Zuschauer aus gesehen, die Beschreibungen der Kämpfenden ist jedoch auf sie bezogen (Zeus‘ rechte Hand …)  

 

Die Gruppe um den Göttervater Zeus besteht aus 4 Platten. In der optischen Mitte steht Zeus mit dem Zuschauer zugewandtem Körper nach links ausschreitend, die rechte Hand zum Speerwurf erhoben, die linke trägt die Aigis. Seine breite Brust und der extrem muskulöse Körper eines reifen Mannes sind eingehüllt in ein wallendes Tuch (Chiton) mit beeindruckendem Faltenwurf, der die Dynamik der Bewegung unterstreicht.

 

Er kämpft nach rechts gegen den Anführer der Giganten Porphyrion, ganz nackt in Rückenansicht und mit Schlangenbeinen. Porphyrion hat besonders tiefe Augenhöhlen, die wahrscheinlich mit Rubinen eingelegt waren,  um seinen glühenden Blick darzustellen, sie sind nicht mehr erhalten. Porphyrions linker Arm ist in ein Löwenfell gewickelt, die Hand gegen Zeus gerichtet formt daraus einen Handschuh. Darüber ist nur noch die rechte Schwinge des Adlers des Zeus erhalten, der Porphyrion und seine Beinschlange attackiert.

 

Zwischen Zeus und Porphyrion ist ein junger nackter sterbender Krieger dargestellt, der nach der Autorin B. Demandt* als Galater-König Regulus Solovettius identifiziert werden kann. Als Galater wurden die Kelten bezeichnet, die als besonders kriegerisch, barbarisch und grausam die Völker Kleinasiens und Griechenlands viele Jahrzehnte mit Krieg überzogen. Der Galater Regulus Solovettius war 166 v. Chr. im pergamenischen Reich eingefallen und wurde erst 2 Jahre später von Eumenes II. endgültig geschlagen.

 

Diese nackten Krieger sind mehrfach im großen Fries dargestellt und sollen nach B. Demandt* alle realen Gegner Pergamons darstellen. Sie werden durch völlige Missachtung der kämpfenden Götter und Giganten zusätzlich degradiert.

 

Links von Zeus fleht ein junger Kämpfer sitzend um Gnade, seine linke Hand fasst den Chiton des Zeus, während ein von Zeus geschleuderter Blitz sein linkes Bein getroffen hat und brennend an der Innenseite seines Schildes hochzüngelt. Der Blitz wird als zweiseitig dreigezackte Fackel dargestellt, die das Bein unten durchstochen hat. In diesem Krieger sieht die Autorin B. Demandt* den Seleukiden König Antiochos III. (242-187 v. Chr.), der den Beinamen „der Große“ trug und der Mächtigste der Diadochen-Könige (Nachfolger Alexander des Großen) und ebenso ein Gegner des Eumenes II. war. Auch er ist als nackter Krieger dargestellt und nach der antiken Ikonographie damit als bereits tot anzusehen.

 

Dies ist ein Abguss einer Nachbildung von C. Brandis im Maßstab 1 : 15

Material: Gussmarmor, pigmentiert. Größe: 20,5 x 24 x 3,5 cm (H x B x T), verpackt in einer braunen Kartonschachtel mit Deckel und Titelbild.

195,00 €

  • 1,7 kg
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Replik Göttervater Zeus vom Pergamonfries

 

Bisher konnte man den Göttervater Zeus nur direkt im Pergamon Museum in Berlin bewundern. Aber jetzt gibt es ihn auch für zuhause, in Form eines Abgusses einer Kopie nach dem Original gefertigt von C. Brandis im Maßstab 1:15. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Vertiefung zum Aufhängen.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 15 x 6,5 x 2,5 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton


29,80 €

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Replik Sterbender Gigant aus der Zeus-Gruppe vom Pergamonfries

 

Der junge Gigant sinkt neben Zeus getroffen zu Boden. Über ihm links ist die Ägis der mythische Umhang des Zeus mit Fell und Schlangen zu sehen. Rechts sieht man den ausgestreckten Arm des Gigantenführers Porphyrion in einem Löwenfell (wie mit einem Fellhandschuh). 

Die feine und hervorragend ausgearbeitete Komposition ist Teil der Zeus-Gruppe vom Ostfries des Pergamon-Altares. 

Abguss einer Kopie nach dem Original modelliert und gefertigt von C. Brandis im Maßstab 1:15.

Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Vertiefung zum Aufhängen.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 15 x 6 x 3 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton


29,80 €

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Replik Gigant Alkyoneus aus dem Pergamonfries

 

Die besondere Form der Figur des sterbenden Giganten Alkyoneus aus der Athenagruppe des Ostfrieses des Pergamonaltares ( ca. 170 v. Chr.) findet sich auch in der berühmten antiken Laokoongruppe wieder. Die hier vorliegende Kopie im Maßstab 1:15 ist nach dem Original gefertigt von C. Brandis. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Vertiefung zum Aufhängen.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 14,8 x 7 x 2,5 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton


29,80 €

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Replik Gigantenführer Porphyrion aus dem Pergamonfries

 

Der Anführer der Giganten Porphyrion, ganz nackt in Rückenansicht und mit Schlangenbeinen kämpft nach links gegen Zeus. Porphyrion hat besonders tiefe Augenhöhlen, die wahrscheinlich mit Rubinen eingelegt waren,  um seinen glühenden Blick darzustellen, sie sind nicht mehr erhalten. Porphyrions linker Arm ist in ein Löwenfell gewickelt (s. o. in der Zeusgruppe), 

 

Die hier vorliegende Kopie im Maßstab 1:15 ist nach dem Original gefertigt von C. Brandis.

Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Vertiefung zum Aufhängen.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 14,8 x 6,5 x 2,5 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton

 

29,80 €

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Replik Schicksalsgöttin (Moire) Klotho vom Pergamonfries

 

Die überaus dynamische Form der Reliefplatte mit der Schicksalsgöttin Klotho aus dem Nordfries des Pergamonaltares (ca. 170 v. Chr.) ist eines der wenigen fast ganz intakten Stücke des Frieses.

Die hier vorliegende Kopie im Maßstab 1:15 ist nach dem Original gefertigt von C. Brandis. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Vertiefung zum Aufhängen.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 14,8 x 7,5 x 3 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton


32,80 €

  • verfügbar
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Replik Mini Pergamon Altar

 

Dieser wunderschöne Mini Pergamon Altar ist eine verkleinerte Nachbildung von C. Brandis der archäologischen Rekonstruktion im Pergamon-Museum Berlin.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 7 x 6,5 x 3 cm (H x B x T), verpackt in einem kleinen weißen Stülpdeckelkarton


10,00 €

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Replik Greif vom Tell Halaf

 

Dieses altaramäischen Kunstwerk in Form eines Greifen stammt vom Tell Halaf im heutigen Syrien und ist aus dem 9. Jhd v. Chr.

 

Dies ist ein Abguss einer Nachbildung von C. Brandis im Maßstab 1:10.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 17 x 5,5 x 7 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton

 

29,80 €

  • verfügbar
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Replik Thronende Göttin vom Tell Halaf

 

Dieses altaramäischen Kunstwerk in Form einer Göttin stammt vom Tell Halaf im heutigen Syrien und ist aus dem 9. Jhd v. Chr.

 

Dies ist ein Abguss einer Nachbildung von C. Brandis im Maßstab 1:10.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 14,5 x 6 x 7 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton

 

29,80 €

  • verfügbar
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Replik Inanna-Fassade aus Uruk

 

Die Fassade des Inanna-Tempels wurde unter dem babylonischen König Kara-indas um 1413 v. Chr. gebaut. Es zeigt eine Göttin und einen Gott, die Flaschen in der Hand halten, aus denen Wasser fließt und in reliefierten Strömen die Fassade verziert. Der König Kara-indas stammte vom Bergvolk der Kassiten, die über 500 Jahre Babylon beherrschten, als Symbol der Berge sind die halbkreisförmigen Reliefs der Fassade sowie die Formen auf dem Rock des Mannes zu sehen. Beide Figuren sind keinen bestimmten Göttern zuzuordnen, könnten aber als Abbilder der Göttin Inanna gelten, der der Tempel geweiht war. Inanna war eine der bedeutenden sumerischen Göttinen, die in ganz Babylon vereehrt wurde. Sie ist die Göttin der Liebe und des Geschlechtslebens, kriegerisch und eroberungssüchtig.

 

Die Fassade besteht aus reliefierten gebrannten Tonziegeln, die ausgesprochen fein gemauert sind, so daß die Fugen zum Teil der Formen und Figuren werden und diese nicht stören. Bemerkenswert ist der Übergang der Wasserströme in Form eines "Kragens" von der 3-dimensionalen Figur in die flache Wandfläche.

 

Während die Körper der Figuren ausgesprochen statisch und nicht wirklich menschlich sind, weisen beide Köpfe sehr realistische Merkmale auf, die trotz der zu großen Augen menschlich wirken.

Die Frau ist mit einer Halskette und feiner Frisur kenntlich gemacht, der Mann trägt volle Haar- und Bartpracht. Beide sind mit einer Hörnerkrone als Götter gekennzeichnet.

 

Dies ist ein Abguss einer Nachbildung von C. Brandis im Maßstab 1:12,5

Material: Gussmarmor, Größe: 17 x 16 x 2,5cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton mit Titelbild

39,90 €

  • 0,5 kg
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Replik Gilgamesch

 

Diese Kolossalstatue aus Chorsabad im Irak und ist datiert Ende des 8. Jhs. v. Chr. Das Original steht im Louvre in Paris und misst 5 m.

 

Diese handgegossene Kopie im Maßstab 1:25 wurde von C. Brandis gefertigt. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Vertiefung zum Aufhängen. Verpackt ist sie in einem stabilen weißen Stülpdeckelkarton.

 

Material: Gussmarmor, Größe: 20,5 x 10 x 3 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen Karton


45,00 €

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Replik Liegendes Kälbchen

 

Das Kälbchen diente warscheinlich als antiker Gewichtsstein zum Wiegen. Es enstand um 2800/ 2700 v. Chr. in Uruk, (heutiges Irak). Die kleine Kalksteinskulptur hat eingelegte Flecken aus Lapislazuli.

 

Diese Replik ist ein Abguss einer Nachbildung, gefertigt von C. Brandis im Maßstab 1:1, handbemalt.


Material: Gussmarmor Größe: 2,8 x 5 x 2,9 cm (H x B x T), verpackt in einem weißen kleinen Stülpdeckelkarton


18,00 €

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Replik Sokrates Farnese

 

Der griechische Philosoph Sokrates (469 v. Chr. geboren in Alopeke, gestorben 399 v. Chr. in Athen) gilt als Begründer der Philosophie. Grund genug für formfalt, diesem bedeutenden Mann ein Denkmal zu setzen.


Die kleine Herme (Pfeiler mit Kopf) ist 12,5 cm hoch und ist ein handgemachter Abguss der Kopie von C. Brandis. Das Original aus der Sammlung Farnese steht im Nationalmuseum Neapel.

 

Material: Marmorguss, Größe: 12,5 x 3,6 x 3,5 cm (H x B x T), verpackt in einer weißen Kartonröhre, verschlossen mit je einem weißen Deckel oben und unten.


12,00 €

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Replik Weibliches Idol vom Tell Halaf

 

Die weiblichen Idole vom Tell Halaf aus dem Neolithikum (ca. 5000 v. Chr.) sind Fruchtbarkeitssymbole, die als Votivgaben der Urmutter als Fruchtbarkeitsgöttin geweiht wurden. Sie sind auf die wesentlichen Merkmale der weiblichen Fruchtbarkeit reduziert, große Brüste und Beine, die ebenso als weibliches Geschlecht gedeutet werden können.

 

Diese kleine Skulptur ist 7 cm hoch und ist ein handgemachter Abguss der Kopie, gefertigt vom Original von C. Brandis.

 

Material Marmorguss, Größe: 7 x 3,5 x 3,5 cm (H x B x T), verpackt in einer weißen Kartonröhre, verschlossen mit je einem weißen Deckel oben und unten.


18,00 €

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Replik Blaue Uschebti

 

Kleine Uschebtis wurde im alten Ägypten als Grabbeigabe mitgegeben, sie sollten bei allen Arbeiten und Aufgaben im Totenreich begleiten und unterstützen. Diese Uschebti ist aus blauem Gussmarmor gefertigt, 10,5 cm hoch und in eine transparente Tüte verpackt.


Verschenken Sie sie als Glücksbringer oder kleine Hilfsfigur in schwierigen Zeiten oder stellen Sie sich einfach selber hin zum Anschauen.

 

5,80 €

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Replik Topf aus Troja

 

Diese Replik wurde einem anthropomorphes Gefäß aus Troja nachgeformt. Der damalige Verwendungszweck ist unklar. Handabguss der Kopie, gefertigt vom Original von C. Brandis

im Maßstab 1 : 1,5

 

Material: Gussmarmor, Größe: Durchmesser 7,5 cm und ca. 13 cm hoch, verpackt in einem braunen Karton

19,80 €

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Replik Auguste Rodin Andromeda

 

Diese wunderschöne Skulptur ist der Handabguss einer verkleinerten Kopie nach Auguste Rodin's Andromeda im Maßstab von ca. 1:3. Der Künstler C. Brandis modellierte sie nach dem Original aus dem Philadelphia Museum of Art in den USA. Und die Geschichte der Andromeda gibt es natürlich auch dazu.

 

Material: Gussmarmor, Größe: ca.10,5 x 7 x 6 cm (BxHxT), verpackt in einem weißen Karton

 

29,80 €

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Replik Oskar Schlemmer Relief H, 1919

 

Das Relief H von 1919 kann als Ideal einer von Oskar Schlemmer(1888-1943) entwickelten Kunstfigur gesehen werden. Der Mensch wird als Teil einer Welt gesehen, die aus verschiedenen miteinander verknüpften Systemen besteht: er ist damit der perfekte Ausdruck von Natur, Geist und Seele. Auf diesem ideologischen Gerüst fußt Schlemmers gesamte Proportions- und Ästhetiklehre.

Die Reliefs enstanden um das Jahr 1919, sie drücken dieses Denken besonders gut aus: Sie sollen nicht als Bilder verstanden werden sondern »vielmehr (als) Tafeln, […] die den Rahmen sprengen, um sich mit der Wand zu verbinden und ein Teil der größeren Fläche, des größeren Raums als sie selbst zu werden, solcherart Teil einer gedachten, erwünschten Architektur ist in ihnen komprimiert, […] was Form und Gesetz ihrer größeren Umgebung wäre. In diesem Sinne: Gesetzestafeln. Die Form des Menschen wird immer das große Gleichnis des Künstlers bilden«(Zitat O. Schlemmer).
Diese Form der Kunstfigur Mensch wird zum Prototyp aller Figurinen, die als Kunstfiguren in seinem Hauptwerk, dem triadischen Ballett, und anderen Bühnenstücken auftreten.

Nachbildung von C. Brandis im Maßstab 1: 3,2

Material: Gussmarmor, Größe: 20,3 x 8,3 x 1 cm (BxHxT), verpackt in einem weißen Karton

 

28,00 €

  • 0,3 kg
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